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…die Mischung macht´s!

Studio-Geschichte(n)

Das erste Studiopult mit "Bio-Automation"

Das erste Studiopult mit „Bio-Automation“

Nach ungefähr 10 Jahren als Techniker auf Live-Konzerten und der Erkenntnis, dass der Verleih „zu klein“ war, um dauerhaft zu bestehen, aber andererseits wenig Bereitschaft (bei mir) bestand, hauptberuflich in dieses Haifischbecken einzutauchen, bot sich in der gerade eröffneten Rock-Kultur-Werkstatt die Gelegenheit, eine geeignete Räumlichkeit (also eigentlich einen ehemaligen, jetzt unterteilten Klassenraum in einem alten Schulgebäude) als Tonstudio zu nutzen…

....das Fenster in den Regieraum stammte aus einem Kindergarten in der Umgebung: bruchfest und schalldicht

Das Fenster in den Regieraum stammte aus einem Kindergarten in der Umgebung: bruchfest und schalldicht

Ok…ich war zu dieser Zeit Vorsitender des gleichnamigen Vereins und daher ganz oben auf der Warteliste für Räume…

Natürlich war es zunächst einmal die große Peavey Live-Konsole, die mit 36 Kanälen schon jede Menge Möglichkeiten bot.

In der Praxis war es jedesmal eine Art „Ritt auf der Rasierklinge“, wenn es galt, die Mehrspuraufnahmen zu mischen.

Automation? Fehlanzeige, dafür aber zum Teil erstaunliche Ergebnisse mit 2, 4 oder auch (manchmal) mehr Händen…

Marc lindacers, aka "Linde", der lange Jahre ein treuer Wegbegleiter war...

Marc Lindackers, aka „Linde“ oder auf Facebook „Graf Lindula“, der lange Jahre ein treuer Wegbegleiter war

Erster Studiokunde war übrigens die Krefelder Punkband „Bash“. Zu guter Letzt wurde sogar eine Gitarre fachgerecht im Aufnahmeraum zerlegt – und die böse Tat auf Tonträger festgehalten.

 

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